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Backen mit CBD?

3. Mai 2020
CBD-Produkte haben mittlerweile ihren Weg auf die Speisekarten von Bars und Restaurants gefunden. Allerdings weiß man dann nie so wirklich, wie viel CBD enthalten ist. Wenn du dich also an einem Leckerbissen aus CBD satt essen willst, ist es vielleicht am besten, wenn du ihn selbst zubereitest. Hier im CBD BUDDY Blog, wirst du lesen, was du über das Backen mit CBD wissen musst.


Warum CBD?

CBD stammt aus der gleichen Pflanze wie Marihuana, aber es ist nicht psychologisch aktiv, d.h. es wird dich nicht high machen. Stattdessen fühlst du dich vielleicht entspannt und erlebst andere Vorteile wie verringerte Entzündungen und Angstzustände. Einige Studien zeigen, dass CBD sich hervorragend als Schlafmittel eignet, weil es das zentrale Nervensystem entspannt (im Gegensatz zum Auslösen eines Rauschgifts), und andere Studien zeigen, dass es das Potenzial hat, Angstzustände zu bekämpfen.
Obwohl die Wirkung von Person zu Person unterschiedlich sein kann, ist das CBD eine Quelle seliger Ruhe. Das heißt, abgesehen davon, dass es Spaß macht, zu backen, hilft es den Körper zu regulieren.

Wie du das CBD in deine Backwaren bekommst.

CBD muss in ein Fett extrahiert werden, wenn man damit backen will. Am einfachsten geht das, indem du ein Vollspektrum-CBD-Öl auf Kokosnussölbasis benutzt und dieses in das Rezept deiner Wahl gibst. Wie viel du verwendest, hängt von deiner gewünschten Dosierung pro Portion ab. Wenn du zum Beispiel ein Dutzend Kekse backst, solltest du die empfohlene Dosierung mit 6 - 12 multiplizieren und dem Rezept hinzufügen.

Wenn du CBD-Öl zum kochen verwendest, solltest du allerdings wissen, dass dein Gebäck einen starken, erdigen Geschmack annehmen wird. Um einen anderen Geschmack zu bekommen, empfehlen wir, diesen Geschmack mit anderen Kräutern. Beispielsweise mit Schokolade oder mit pfefferminzigen, mentholunterstützten Geschmacksrichtungen wie Kiefer oder Pfefferminze und Minze, Menthol.
Um das Beste aus deiner CBD-Backerfahrung zu machen, versuche, die üblichen Anfängerfehler zu vermeiden:

Das ist am wichtigsten: Achte auf die Backtemperatur. Die Terpene in Cannabis sind flüchtig, was bedeutet, dass diese bei hohen Temperaturen verbrennen. Du solltest sicherstellen, dass du bei einer Temperatur von nicht mehr als 170 Grad Celsius backst. Dadurch wird sichergestellt, dass die Terpene nicht abbrennen und das volle Spektrum der Cannabispflanze erhalten bleibt. Zudem solltet ihr Produkte verwenden, die das gesamte Spektrum abdecken, da diese alle nützlichen Verbindungen der Pflanze liefern. Ferner sollten die Produkte  im Labor getestet und frei von Pestiziden sein.

Was soll ich backen?

Du kannst das CBD in jedes Rezept einbauen, aber beginne mit etwas, das du kennst und mit dem du dich auskennst, wie Brownies oder Kekse. Du kannst die Menge an normaler Butter in einem Rezept gegen CBD-Butter austauschen, wenn du deine eigene Butter hergestellt hast.

Wenn du das gemeistert hast, werde kreativ! Unser Favorit war ein dunkler Schokoladenkeks, den wir mit Orangen, Chili und einem Hauch von Kardamom gebacken haben; man konnte das Cannabis überhaupt nicht schmecken.

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