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Hunde mit CBD behandeln

5. Januar 2021
Wer kann großen Hundeaugen und süßen Pfötchen schon widerstehen? Ganz klar: Niemand! Unsere großen und kleinen Vierbeiner haben uns fest im Griff und können uns auf Anhieb verzaubern und unsere Herzen erobern. Deswegen ist es besonders schlimm sie leidend, ängstlich oder nervös zu sehen. Ob beim Autofahren oder an Silvester, jeder Hundebesitzer hat seinen flauschigen Kumpel schon einmal so gesehen und weiß, dass es einen selbst mindestens genauso sehr mitnimmt. Kann CBD, als natürliches Wundermittel, hier vielleicht Abhilfe schaffen?

Wie wirkt CBD bei Hunden?

Die entspannenden und beruhigenden Wirkungen des Extraktes aus der Hanfpflanze werden immer populärer und beliebter. Dass es bei Menschen zu mehr Lebensqualität in Form von Balance und Wohlbefinden führen kann, und das mit kaum Nebenwirkungen, ist längst kein Geheimnis mehr. Auch bei unseren vierbeinigen Freunden kann CBD zu weniger Angst, Nervosität, Übelkeit und Schmerzen beitragen. CBD wirkt über das körpereigene Endocannabinoid-System (kurz ECS) und glücklicherweise besitzen auch Tiere ein solches System. Die im ECS enthaltenen Rezeptoren befinden sich im ganzen Körper und regulieren beispielsweise das Schmerzempfinden, Entzündungen und Übelkeit. Die auch vom Körper produzierten Endocannabinoide haben die Fähigkeit eine Überaktivität von Botenstoffen regulieren zu können und folglich für mehr Balance zu sorgen. Auch durch von außen zugefügte Endocannabinoide in Form von CBD können sie aktiviert werden und das Wohlbefinden verbessern. Außerdem wird gerne zur Reduktion von Krampfanfällen und bei Arthritis zu CBD-Öl gegriffen.  

Was muss ich beachten?

Genau wie bei uns Menschen, sollte man vorerst mit einer niedrigen Dosierung beginnen und diese bei Bedarf steigern. Bestenfalls kann vor Beginn der CBD-Einnahme mit einem Tierarzt gesprochen und das weitere Vorgehen geplant werden. Als Faustregel gilt: je kleiner der Hund, desto geringer die Dosis. Außerdem ist wichtig, dass die Öle THC-frei (<0,02% THC) sind damit garantiert ist, dass das Tier nicht berauscht oder süchtig wird und keinen bleibenden Schäden trägt. Die Öl-Tropfen können zum Beispiel auf das Futter, auf Leckerlis oder mit Wasser gemischt in einer Pipette verabreicht werden. CBD-Öl sollte nicht angewendet werden, wenn das Tier an Lebererkrankungen leidet oder mit Nierenproblemen zu kämpfen hat. Es können zum Beispiel täglich 2 Tropfen pro Kilogramm Gewicht des Hundes von unserem BUDDY Henry verabreicht werden.

Nebenwirkungen?

Vereinzelt kann die Aufnahme von CBD bei Hunden zu trockenen Schleimhäuten oder Müdigkeit führen. Auch Schläfrigkeit und Schwindel kann nicht ausgeschlossen werden.

Quellen

https://cbd360.de/cbd-fuer-tiere/
Morrow, L., Belshaw, Z.(2020) Does the addition of cannabidiol alongside current drug treatments reduce pain in dogs with osteoarthritis?Veterinary Record 186, 493-494
https://cannigma.com/de/produkte/cannabis-produkte-fuer-tiere/
https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/heilkraeuter-heilpflanzen/cbd-oel-bei-hunden
Peters A, Treating Your Dog with CBD, Healthline, August 2019
McGrath S et al, Randomized blinded controlled clinical trial to assess the effect of oral cannabidiol administration in addition to conventional antiepileptic treatment on seizure frequency in dogs with intractable idiopathic epilepsy., Journal of die American Veterinary Medical Association, 2019 Jun 1;254(11):1301-1308.


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